
Unser Beitrag „Positive Cities – Hope is to be done“ zum europäischen City Science Initiative Bericht
Masterentwurf „Positive Cities – Hope is to be done“ wird Fallbeispiel im aktuellen Bericht der City Science Initiative Europe
Gemeinsam mit dem Fachgebiet StädteBauProzesse (SBP) haben wir im Wintersemester 24/25 den Masterentwurf „Positive Cities – Hope is to be done“ umgesetzt. Nun freuen wir uns, dass das Projekt als Praxisbeispiel in den aktuellen Bericht der europäische City Science Initiative (CSI-EU) aufgenommen wurde.
Der vierte Bericht der Initiative trägt den Titel „Blueprints for Messy Cities“. Er versammelt Beiträge und Fallbeispiele zu Instrumenten, Formaten und Reflexionen für die Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung und Forschung.
„Positive Cities – Hope is to be done“ entstand als Kooperation des Fachgebiets SBP mit lala.ruhr – dem Labor für Landschaft und Architektur im Ruhrgebiet, der IABR – Internationale Architekturbiennale Rotterdam und der Stadt Bochum, mit Unterstützung der Stiftung Mercator. Im Format eines städtebaulichen Entwurfs verknüpfte das Projekt die Diskussion der Biennale unter dem Titel „Nature of Hope“ mit den Bedarfen und Potenzialen der innerstädtischen Gemengelage zwischen Westpark, Stahlwerk, Rotlicht und Rathaus in Bochum.
Das Konzept der positiven Städte ist aus der Biennale der urbanen Landschaft 2022 hervorgegangen. Auch aktuell wird es im städtebaulichen Entwurf weiterentwickelt.